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    Kronen Zeitung 31.10.2010 - Ein Kunstwerk stellt diese Flechtkreation dar, auf die Hairstylistin Elena Markisa vom Alsergrund besonders stolz ist. Ihr Unternehmen wurde fuer den Haridressing Award am 7. November in der Pyramide Voesendorf nominiert. Dabei handelt es sich sozusagen um die Oscarnacht der Friseure. An diesem Wettbewerb nehmen mehr als 500 Figaros aus ganz Oesterreich teil.
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    Bezirkszeitung Wien Alsergrund 27.10.2010 -  Elena Markisa ist fuer „Oscar der Friseure“ nominiert

    Der Wettbewerb der Initiatoren Top Hair und Schwarzkopf Professional gilt als der „Oscar der Frisurbranche“. Bei dem alljaehrlichen Wettbewerb koennen Friseure in verschiedenen Katagorien – von Newcomer ueber Avantgarde bis Colour – ihr Koennen zeigen und sich anhand von eingereichten Fotos bewerben.

    Unter den Nominierten - Die Alsergrunderin Elena Markisa hat am Wettbewerb teilgenommen und es nach einem zweitaegigen Fotoshooting prompt unter die Nominierten sogar in vier Kategorien geschafft. „Ich wurde in den Kategorien Damen, Herren, Newcomer und Colour nominiert“, erklaerte Markisa im Interview mit der Bezirkszeitung. „Die Arbeit mit den Modellen war sehr produktiv. Die Stimmung war locker. Wir versuchten etwas Neues zu schaffen.“

    Oscarnacht der Friseure - Am 7. November ist die Preisverlehung, sozusagen die Oscarnacht der Friseure.  „500 Friseure haben an dem Wettbewerb teilgenommen, oesterreichweit“, so Markisa. „Von unserem Salon sind zwei nominiert worden. Ich denke, wir koennen sehr stolz auf unsere Nominierungen sein und ich schaetze unsere Chancen auf einen Sieg als ganz gut ein !“

    Der Wettbewerb beitet den Friseuren eine Plattform, auf der sie ihre Liebe zum Beruf und ihre ganz persoenliche Handschrift zeigen koennen. 1985 wurden die Awards erstmals in England vom Hairdresser Journal International und Schwarzkopf Professional verliehen. Dank des riesigen Erfolges, hat sich diese Wettbewerbsform inzwischen weltweit etabliert.
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    Kronen Zeitung 30.Juli 2007 - Elena Markisa 31, von “Haararchtitektur Elena Markisa“ in Wien 9, beworben von einem Kunden mit einer Lobeshymne: „Sie ist eine Klassefrau. Vor 10 Jahren aus Lettland mit nichts in der Tasche immigriert und heute hat sie ihren eigenen Salon – nciht einmal klein. Wenn man reinkommt, spuert man diese gute Mischung aus Modebewusstsein und warmer Atmospaehre.